Saranghi-Spieler in Jaisalmer (Rajasthan)

Selten schönes Instrument, etwa 240 Jahre alt. Da die meisten nomadisierenden Musikantensippen der Tharwüste den Verkauf ihrer Instrumente als lukrative Erwerbsquelle entdeckt haben, sind solche Prachtstücke selten geworden. Heute wird für Touristen gespielt, die die schön dekorierten Instrumente anschließend für harte Dollars gern kaufen. Daher gibt es nur noch neue Saranghis, die aber sehr gut klingen und hübsch bemalt und patiniert sind (Bild oben, aus meiner Sammlung, ca. 80 EUR). Trotzdem ist diese Entwicklung schade, denn der Kulturausverkauf der Dritten Welt setzt sich darin fort. Die Saranghi (auch Sarangi) ist musikgeschichtlich das älteste Saiteninstrument der Welt.

Inhalt

Der KD-Gast

InderNett-Tour

Die Gastgeber

Reiseanmeldung: So funktioniert’s

Der Dear-Family-Letter

Ausweis und Visum

VISAGEBÜHREN gültig ab 2.07.2008

VISAVORSCHRIFTEN & ADRESSEN

Eingeschränkte und geschützte Gebiete

Deutsche Vertretungen in Indien

Facts: Statistische Daten über Indien

Telefon & Handy in Indien

Reisehinweise des Auswärtigen Amtes

Taschengeldbedarf

KD-Spielregeln

Im Reisekostenanteil enthalten

Extrakosten in Indien:

Reiseleitung & Zuständigkeiten

Wenn doch mal was passiert: Reiserücktritt

Gesundheits-Hinweise

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Diese Rubrik wurde am 11. Februar 2010 aktualisiert



 

 

 

 

 

 

 

 

Der KD-Gast

Kerala-Discovery ist die ideale Reiseidee für:

  • Menschen, die individuell reisen können - auf eigene Faust muß der Weg zu netten Familien erst gefunden werden - wir kennen ihn schon.
  • Leute, die überzeugt sind, daß es keinen besseren Weg gibt, ein fremdes Land kennenzulernen, als den direkten Kontakt mit den Menschen dieses Landes (jedoch nicht mit solchen, die die Spezies „Tourist“ bereits zu ihrer Haupterwerbsquelle gemacht haben)
  • Menschen, die Lust und Interesse haben, den Alltag der Menschen zu erleben und nicht Bettenburgen und Beachlife.
  • Leute, die anpassungsbereit, tolerant und offen sind.
  • Menschen, die Lust haben, auch über ihre eigene Kultur und ihr eigenes Leben zu erzählen.

InderNett-Tour

1. Reiseziele
 2. Termin wählen
3. Routenvorschläge
4. Reisehinweise

Spätestens hier solltest Du alle wichtigen Informationen zu Deiner Discovery beisammen haben.  Es wird Zeit, Dein Reisefieber steigen zu lassen: Bestelle Dein ganz persönliches Traumheft!
5. Letzte Neuigkeiten
6. Mitreiseantrag

Rückfragen

People learn to live together by living together

  • Und das zeichnet den "echten" KD-Gast aus:
  • Sei neugierig und wißbegierig
  • Sei schnell in der Beobachtung, aber langsam im Urteil
  • Habe Respekt für das Andere und den Anderen
  • Sei anpassungsfähig und kooperationsbereit
  • Reise um zu lernen, nicht um zu lehren!
  • Die Einstellung "Es ist nicht gut, es ist nicht schlecht, es ist dort einfach anders!"

Touristen sehen ein Land, Kerala-Discovery-Gäste erleben es!

  • Kerala-Discovery bietet interkulturelle Erfahrung der besonderen Art. Allen jungen und jung-gebliebenen Interessierten öffnen sich über die vielfältigen Programme von Kerala-Discovery die schönsten Regionen Indiens, in die einzigartige individuelle Einblicke gewährt werden. Bei diesen Aufenthalten liegt der Schwerpunkt auf der Erfahrung des Alltags im Gastland, auf dem toleranten Miteinander durch das gemeinsame Leben mit den Gastgebern und den multikulturellen Freundschaften, die hier entstehen.
  • Dazu kommen spannende Ausflüge und Rundreisen zu Sehenswürdigkeiten, die durch die große Freude der begleitenden Gastfamilien intensiver und authentischer sind als jede konventionelle Rundreise - man ist stolz auf seine Kultur, pflegt alte Traditionen und lassen Dich mit großem Engagement teilhaben.
  • Ziel von Kerala-Discovery ist die Förderung des Verständnisses der Kulturen untereinander und damit der menschlichen Gemeinschaft.

Die Gastgeber

  • sind Familien, die in traditionsbewußten und intakten Sozialstrukturen leben - keine Singles oder Alleinerziehende. Sie müssen separate Gästezimmer mit Dusche/WC zur Verfügung stellen können und haben von KD den Umgang mit den Bedürfnissen europäischer Gäste gelernt.
  • sind mittelständische Pflanzerfamilien im tropischen Südindien oder Fürstenfamilien aus den Adelsgeschlechtern Nordindiens (keine Maharajas = Könige, sondern Thakure, Raos, Maharajs - eher den Ständen von Grafen und Edelleuten entsprechend)
  • bieten ihre bekannt intensive Gastfreundschaft und nehmen Dich bei sich zu Hause auf.
  • integrieren Dich in ihr Leben, erzählen viel über sich und wollen auch jede Menge von Dir hören.
  • sind neugierig auf Dich, den Gast, auf den sie sich vorab freuen.
  • haben ein ausreichendes Einkommen und auf keinen Fall die Motivation, finanziell von Dir zu profitieren (unsere Unkostenerstattung für Versorgung und Fahrzeugkosten steht dem nicht entgegen - sie wird von KD ermittelt und berechnet)
  • zeigen Dir Ihre nähere Umgebung, machen Dich mit Familie, Freunden und Nachbarn bekannt und sind so der Schlüssel für die Entdeckung einer neuen Kultur.

Jede unserer Regionen bekommt eine Rubrik „Places & People“. Dort lernst Du die Gastgeberfamilien mit Fotos kennen und siehst, wo Du untergebracht bist.

Reiseanmeldung: So funktioniert’s

Wenn die endgültige Zusage von besonderen Umständen abhängt, solltest Du eine Reiseoption wählen. Siehe hierzu den Artikel "Unverbindliche Reise-Option" im Kapitel "Termine & Preise". Im Normalfall aber halten wir es so:

  • Du teilst mit, in welche Region Du in welchem Zeitraum reisen möchtest (Anmeldefristen im Normalfall mindestens 6 Wochen, bei der Wahl eines eigenen Termins sind nur bedingt Überschneidungen mit bereits festgelegten Reiseterminen möglich)
  • Oder teilst mit, welchem bereits feststehenden Reisetermin Du Dich gerne anschließen möchtest .
  • Wir bemühen uns, Deinen Wünschen zu entsprechen und buchen gerne zunächst gratis und unverbindlich die erforderlichen Flüge. (Wenn ich „wir“ sage, so meine ich Deine Gastgeber und mich - KD hat in Deutschland außer mir keine weiteren Mitarbeiter)
  • Wenn die Gastgeberfamilien Dich aufnehmen und den Termin bestätigen können, erfolgt das KD-Angebot per Email. Abhängig von der Buchungsdichte Deiner Maschine ist das Angebot in der Regel mindestens 2 Wochen bis mehrere Monate gültig. Stellt sich in dieser Zeit heraus, daß die Reise doch nicht durchführbar ist, verfällt Deine Buchung und es kostet ich keinen Cent. Im Normalfall aber nimmst Du unser Angebot an:
  • Dann sendest Du uns die erforderliche Anzahlung von 10% und die kompletten Anmeldungsunterlagen (Selbstdarstellung zur Vorstellung bei evtl. Mitreisenden, Reiseantragsformular, möglichst auch schon den DFL (Dear-Family-Letter) mit aussagekräftigen Fotos (Paßbild reicht zur Identifizierung am Ankunftsflughafen, 1 zusätzliches Foto aus dem Alltags- oder Familienleben erwünscht).
  • Es ergeht eine ausführliche Reisebestätigung. Zunächst per Email und einige Tage später per Post mit Teilnehmerliste, Merkblatt für die Reise mit Gastgeberadresse, Reiseplan, Visumsantrag und ggf. Reisebuch.
  • Wir organisieren Deine Anreise und sorgen dafür, daß Du am Zielflughafen von Deinen Gastgebern abgeholt wirst - eigene Anreise ist möglich (die enthaltene Flugpauschale wird gutgeschrieben).

Der Dear-Family-Letter

Wir freuen uns über Deine Absicht, Dich für eines unserer Programme anzumelden. Unmittelbar nach Deiner Ankunft im Gastland wirst Du feststellen, daß sich KD-Programme wesentlich von konventionellen touristischen Reiseprogrammen unterscheiden: Bei Kerala Discovery steht die menschliche Begegnung im Mittelpunkt.

Ich versuche einen Dialog zwischen Menschen verschiedener Kulturen zu eröffnen, um zu einem gegenseitigen Kennenlernen und Verstehen beizutragen. Bei kommerziellen Reisen erklärt der Reiseleiter, wie die Menschen leben - bei uns nimmst Du am Leben der Menschen teil.

Dieser Dialog bzw. persönliche Kontakt beginnt üblicherweise bereits lange vor der Ankunft im Gastland - nämlich bereits bei der Anmeldung. Wie Du dem Anmeldeformular entnimmst, ist bei allen KD-Programmen bei der Anmeldung ein „Dear-Family-Letter“ (DFL) einzureichen, über dessen Sinn und Inhalt die folgenden Hinweise aufklären:

Sinn & Zweck
Dieser DFL wird zusammen mit den Anmeldeunterlagen an Deine Gastgeberfamilie weitergegeben. neben den eher sachlichen Informationen des Reiseantrags sollst Du Dich der Familie bereits im Vorwege vorstellen. So kann bereits vor der Ankunft ein persönlicher Kontakt entstehen. Sofern zwischen Anmeldung und Anreise genügend Zeit verbleibt, kann Deine Gastgeberfamilie Deinen Brief möglicherweise noch beantworten.
So steigerst Du auch die Vorfreude auf die Begegnung mit Menschen, die Du ja bereits durch die KD-Traumhefte und das KD-Onlinemagazin besser kennst als umgekehrt.

Sprache
Am besten wäre es natürlich, den DFL in der Landessprache zu verfassen - doch nur die wenigsten beherrschen Hindi oder gar Malayalam und Oriya - in diesen Fällen ist der Brief in Englisch zu verfassen. Dies gilt bei unseren Gastgebern als Verkehrssprache, wobei Du Dir über etwaige Fehler kaum Gedanken zu machen brauchst - auch in Indien wird meist ein sehr vereinfachtes „Indglish“ gesprochen.

Anrede
Beginne den Brief stets mit der Anrede „Dear Family“, die dieser netten Tradition ihren Namen gegeben hat.

Inhalt
Zugegeben - es ist nicht einfach, an eine bisher unbekannte Familie über sich selbst zu schreiben. Schon hier wird bewußt, daß man nicht „Urlaub kauft“, sondern an einer gleichberechtigten Begegnung arbeitet. Am einfachsten ist es, wenn Du Dir vorstellst, was Du von einer Dir unbekannten Person wissen möchtest, wenn sie einige Zeit bei Dir zu Gast sein wird. Bereiche, die Du ansprechen solltest, sind:
- Beschreibung der eigenen Familie
- Hinweise, warum Du gerade Indien kennen lernen möchtest
- Gründe, warum Du Dich für einen KD-Gasturlaub entschieden hast und nicht für einen Pauschalurlaub.
- nähere Angaben zu Deinen Hobbys, Interessen und Freizeitaktivitäten
- Hinweise, was Du umgekehrt Deiner Gastfamilie über Europa vermitteln kannst

Nicht vergessen
Am besten, Du schließt den Brief mit einem Dank an die Familie für deren Gastfreundschaft, die sie Dir zuteil werden läßt. Bitte bedenke, daß die Gastgeber mindestens das gleiche Experiment eingehen wie Du, indem sie sich zur Aufnahme eines von mir empfohlenen Gastes bereiterklärt.
Denke daran, daß dieser Brief nicht nur eine Art Visitenkarte, sondern auch der erste Schritt zu einer persönlichen Kontaktaufnahme darstellt. Je freundlicher, interessanter und lebhafter Du Deinen Brief schreibst, um so eher ist gewährleistet, daß die Familie mit der Intensität auf Dich eingeht, die Du Dir von einem solchen Privataufenthalt in Indien versprichst.

 

Ausweis und Visum

Die nachfolgenden Regeln und Gebühren sind unverbindlich - für eventuelle Änderungen bitte auf der Webseite der Indischen Botschaft Berlin nachsehen. Dort sind auch weiterführende Links zu den Visa-Büros in München, Hamburg und Frankfurt.  Alle ausländischen Touristen benötigen einen gültigen Reisepass und ein Visum, um in Indien einreisen zu können. Der Antrag auf ein Touristenvisum soll auf dem vorgedrucktem Visaformular mit zwei Passfotos erfolgen.

VISAGEBÜHREN gültig ab 2.07.2008

Visum

Per Post

Persönlich

Für ein Transitvisum (einmalige/zweimalige Einreise)      

29,-

25,- €

Touristenvisum gültig für 6 Monate (mehrmalige Einreise)

54,-

50,- €

Für ein Visum mit einer Gültigkeit von maximal einem Jahr
(mehrmalige Einreise, geschäftlich)

84,-

80,- €

Für ein Studentenvisum für die Dauer von
einem Jahr bis zu fünf Jahren (mehrmalige Einreise)

94,-

90,- €

Alle anderen längerfristigen Visa mit einer Gültigkeit von 
einem Jahr bis zu maximal fünf Jahren (mehrmalige Einreise)

159,.-

155,- €

Im Zuständigkeitsbereich des Konsulats Frankfurt gibt es Visa nur
noch gegen Zusatzgebühr von der autorisierten Agentur IGCS

zusätzlich
13,50

zusätzlich
13,50 €

das Visaformular hier herunterladen:

VISAVORSCHRIFTEN & ADRESSEN

Mit der Schließung des Bonner Büros der Indischen Botschaft ist zum 1. Juni 2002 das Generalkonsulat in Frankfurt am Main für Visums-Anträge aus dem Bundesland Nordrhein-Westfalen zuständig. Zeitgleich wurde in München ein neues Konsulat eröffnet, an das sich Antragsteller aus Bayern und Baden-Württemberg wenden können. Die Gebühr für ein Touristen-Visum (gültig für sechs Monate) beträgt 50 Euro. Die Zahlung erfolgt bargeldlos Zahlungsquittung (Überweisungsbeleg) im Original mit dem Stempel der Bank dem Visums-Antrag beifügen. Bitte schicke kein Bargeld per Post.

Wenn die Anträge persönlich bei den Visastellen vorgelegt werden, erfolgt die Zahlung in bar. Visa für Indien können jetzt bei folgenden Visa-Stellen beantragt werden. Die Öffnungszeiten sind jeweils Montag bis Freitag von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr (Frankfurt 8.30-11.30 h).

VORSCHRIFTEN

Bitte fülle den Visumsantrag aus, lege Deinen gültigen Reisepass und zwei Passbilder, zusätzliche Dokumente (falls erforderlich) und die Bankquittung der Visagebühren bei, und reiche die Unterlagen entweder persönlich ein oder schicke sie per Post an die zuständige Konsularabteilung

Für Berlin und die Neuen Bundesländer

Für die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg

Für die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Nordrhein-Westfalen

Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen

Konsularabteilung

Indische Botschaft

Tiergartenstr.17

10785 Berlin

Tel.: (030) 25795603

Fax : (030) 25795620

Indische Generalkonsulat

Widenmayerstr.15

80538 München

Tel.: (089) 21023940/41/42

Fax : (089)21023980

Indo-German Consultancy Services
Friedrich-Ebert-Anlage 3, 7. OG,
60327 Frankfurt
Tel. 069-74087646, Fax. 069-74087647 info@igcsvisa.de,

www.igcsvisa.de

Indisches Generalkonsulat

Raboisen 6

20095 Hamburg

Tel.: (040) 338036

Fax : (040) 323757

Postbank Berlin

Konto Nr. 631068104

BLZ 10010010

Postbank München

No. 658709488
BLZ - 70020270

Deutsche Bank Köln

No. 1093327

BLZ 370 700 60

Postbank Hamburg

Konto Nr. 3068204

BLZ 200 100 20

Achtung: Für den Zuständigkeitsbereich Frankfurt gibt es Außenstellen in Köln und Essen - Info hier

Für Österreich und die Schweiz

Indische Botschaft, Österreich

Kärntner Ring 2, A-1015 Wien,
Tel: 0043/222-505 86 66,
Fax: 0043/222-505 92 19

 Indische Botschaft (Ambassade Inde)
Kirchenfeldstr.28 - CH-3005 Bern;
Tel: 0041 / (0)31 / 351 11 10 -
Postscheck Nr: 30-4418-9

Eingeschränkte und geschützte Gebiete

1) Für Darjeeling, Assam, Meghalaya und Tripura ist keine Genehmigung mehr vorgeschrieben. Ausländische Touristen können diese staaten besuchen und sich dort frei aufhalten.

Eingeschränkte Gebiete

2) Dia Andamanen und Nicobar-Inseln (Municipal Area, Port Blair, Davelok Island, Long, Mayabunder, Diglipur, Rangat, Jolly Buoy, South Cinque, Red Skin, Mount Darriet und Madhuban) sowie
Sikkim
(Gangtok, Phodang, Rumtek, Pemayangtse).

3) Lakshadweep (Lakkadiven) - Nur im rahmen einer sog. "Package Tour" durch das Hotel Casino, Willingedon Island, Kochi-682035, Tel.:0091-484-668221, Fax:0091-484-668001.

4) Arunachal Pradesh, Manipur, Mizoram - Nur Gruppen von min. 4 Personen sind zugelassen, vorausgesetzt, daß die gesamte Reise gebucht ist und die Landesarrangements durch einen staatlich anerkannten indischen Reiseveranstalter vorgenommen werden.
Genehmigung in Indien durch: Alle "Foreigners Registration Offices" in Delhi, Mumbai, Kalkutta und Chennai oder durch indische Botschaften/Konsulate

5) Nagaland kann von Touristen besucht werden!
Im Zuge der Unterstützung der Nord Ost Region hat die Indische Regierung beschlossen, Tourismus in Nagaland zuzulassen. Bis vor kurzer Zeit, war Nagaland verbotenes Gebiet. Touristen können nun die Bezirke Dimapur, Kohima, Mokokchong und Wokha für maximal zehn Tage in einer Gruppe von mindestens vier Personen besuchen. Die Begrenzung der Gruppe gilt nicht für Ehepaare.

Genehmigungen sind anzufordern bei:Ministry of Home Affairs. South Block. New Delhi.

Under Secretary, Ministry of Home Affairs, Foreigners Division, Lok Nayak Bhavan, Khan Market, New Delhi 110 003

Directorate of Tourism, Nagaland, Kohima
Phone- 0091 (370) 21607/ 22214/ 21945

Secretary, Tourism, Nagaland, Kohima
Tele-Fax- 0091 (370) 3306

http://www.nerdatabank.nic.in/

Deutsche Vertretungen in Indien

Deutsche Botschaft New Delhi

P.O. Box 613, New Delhi 110001, Indien.

F: (00 91 11) 687 18 31

FAX: (0091 11) 687 31 17

URL: http://www.germanembassy-india.org

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Generalkonsulat Chennai (Madras)

P.O. Box 6801, Chennai 600 105, Indien.

F: (0091 44) 827 17 47, 827 35 93, 827 76 37

FAX: (0091 44) 827 35 42

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Generalkonsulat Kolkata (Kalkutta)

P.O. Box 16711, Calcutta 700 027, Indien.

F: (0091 33) 479 11 41, 479 11 42, 479 21 50

FAX: (0091 33) 479 30 28

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Generalkonsulat Mumbai (Bombay)

"Hoechst House", 10th Floor, Nariman Point, 193 Backbay Reclamation, Mumbai 400 021, Indien.

F: (0091 22) 283 24 22, 283 15 17, 283 26 61

FAX: (0091 22) 2 02 54 93

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Facts: Statistische Daten über Indien

Indien hat 1 Milliarde Einwohner und ist 3,2 Millionen Quadratkilometer groß. 82 Prozent der Menschen sind Hindus, zwölf Prozent Moslems, 2,4 Prozent Christen und 1,1 Prozent Sikhs. Außerdem gibt es kleine Minderheiten von Buddhisten, Jainas, Parsen und Juden.  

   In dem südasiatischen Subkontinent treffen krasse Gegensätze aufeinander: Eine kleine Ober- und Mittelschicht kann sich einen Lebensstandard wie in Europa leisten, während die Hälfte der Bevölkerung unter der Armutsgrenze lebt und mit weniger als 43 Rupien (2 Mark) am Tag auskommen muss.

(Bernd meint: Auf dem Lande haben 43 Rupien die gleiche Kaufkraft wie 30-35 DM in Deutschland. Ohne diese Fakten zu nennen, ist die Berichterstattung tendenziös, ja reißerisch!)  

   Fast 50 Prozent der Menschen können nicht lesen und schreiben, weil es an Schulen und Lehrern fehlt und viele Kinder arbeiten. Zugleich sind Wissenschaft und Technologie hoch entwickelt: Indien befördert selbst gebaute Satelliten mit eigenen Raketen ins All.

(Bernd ergänzt: Im Musterländle Kerala sind 98% alphabethisiert) 

   Die am weitesten verbreitete Sprache ist Hindi, daneben gibt es 14 weitere Amtssprachen. Englisch, die Sprache der früheren britischen Kolonialmacht, ist vor allem in der Oberschicht verbreitet.  

   Das Kastensystem gliedert die Hindu-Gesellschaft in fünf große Schichten - Brahmanen (Priester), Kshatriya (Krieger), Vaishya (Händler), Shudra (Arbeiter) und Dalit (wörtlich "Unterdrückte", die zum Teil bis heute als "unberührbar" diskriminiert werden).  

   Die Verbindung von Kaste und Beruf löst sich immer mehr auf. Gesetze verbieten die Benachteiligung wegen der Kastenzugehörigkeit. Außer den großen Schichten gibt es, nicht nur bei den Hindus, mehrere tausend Kasten, innerhalb derer Eltern ihre Kinder verheiraten.

Telefon & Handy in Indien

(KD 21.03.02)  Nur knapp 50% der Bundesbürger haben Mobiltelefone, sagt die Statistik. Trotzdem fragt mich in letzter Zeit jeder, ob sein Handy in Indien funktioniert.

Dabei ist es schon lang kein Problem mehr, in Indien zu telefonieren. Ein Telephone-Booth mit Computerrechnung und meist auch Faxmöglichkeit findet sich an jeder Ecke. Achtet einfach auf die Schilder ISD/STD und PTO, denn die Telefone befinden sich zum Teil in irgendwelchen Geschäften und sind als Telefonzelle nicht erkennbar. Eine Telefonzelle mit Münzeinwurf und Selbstwahl gibt es sowieso nur an Flughäfen. Ansonsten sitzt neben jedem öffentlichen Telefon ein Mensch, der für Dich so lange wählt, bis die Verbindung steht – kommt keine zustande, wird auch nicht bezahlt.

Natürlich haben auch die Gastgeberfamilien Telefon. Das würde ich aber nur im Notfall benutzen, weil ich weiß, daß für Privatanschlüsse deutlich höhere Gebühren zu bezahlen sind. Oft haben die auch keinen auslandsfähigen Anschluß.

Wer trotzdem mit dem  Handy experimentieren möchte, der möge ein D1- oder D2-Handy (oder kompatible) mit Vertrag von hier mitnehmen – die Handys mit Prepaid-Karten wie Xtra oder CallYa funktionieren nicht mit indischen Karten. E-Netz von VIAG-intercom funktionieren bedingt.

Dagmar aus München berichtete im Oktober 2001: "Ich habe für mein D2-Handy eine OASIS-cash-card für Rajasthan gekauft. RS 500 kostet die erste, man hat natürlich nicht für Rs 500 Gesprächsguthaben – 400 kostet allein die Karte, deshalb ist sie schnell leer. Sie gilt 30 Tage. Ich habe danach eine für RS 1000 gekauft, um dieselbe Telefonnummer zu behalten. Die gilt dann drei Monate, und bis dahin bin ich ja  wieder in Indien. Wenn ich wieder in Delhi bin, nehme ich die OASIS-Karte raus und meine D2 wieder rein."

Es gibt natürlich noch andere Kartendienste. Preisunterschiede sind groß. Aufpassen: Es fallen auch Gebühren bei ankommenden Gesprächen an. Ich weiß nicht, ob das noch generell gilt.

Erwartet von den indischen Netzen nicht zu viel – meistens gehen sie kaum weiter als bis zur Stadtgrenze größerer Städte. Das Roaming mit Deiner deutschen Originalkarte ist in Mumbai und Delhi möglich.

Mit meinem D1-Handy konnte ich allerdings im Februar 2002 fast in ganz Gujarat über verschiedene Anbieter roamen. Oft unglaublich: in abgelegener Wildnis zwischen Ochsenkarren und Kamelherden volles Netz!

Die größeren indischen Anbieter und die Karte ihrer Netzabdeckung könnt Ihr Euch ansehen unter:

http://www.cellular-news.com/coverage/india.shtml

Für die Webrecherche bei www.google.de „cellphone india“ oder „cellular phone india“ eingeben. An den Flughäfen in Delhi oder Mumbai sollen auch Mobiltelefone vermietet werden. Preise von 6 US$ pro Tag halte ich aber für zu teuer.

Wer ergänzende Erfahrungen hat, möge mir helfen, diesen Artikel "upzudaten".

Reisehinweise des Auswärtigen Amtes

Zur Reisesituation ist ein Sonderbereich im News-Bereich eingerichtet, der bei besonderen und außergewöhnlichen Vorkommnissen durch objektive Berichterstattung eine bessere Beurteilung der Reisesicherheit ermöglicht.

Sicherheitshinweise
Seit dem 22.12.2006 hat das Auswärtige Amt die Hinweise erheblich erweitert. Neben aktuellen Sicherheitshinweisen kommen nun auch Gesundheitshinweise, Zollbestimmungen und jede Menge Merkblätter hinzu. Ich empfehle dringend, diese Seite vor der Reise sorgfältig zu lesen.

Zu den Reisehinweisen des Ausw. Amtes für INDIEN

Auswärtiges Amt
Bürgerservice
Referat 040
D-11013 Berlin
Tel.: (030) 5000-2000
Fax: (030) 5000-51000

 

Taschengeldbedarf

(TravelNews - aktualisiert 1.05.06) Wichtig für diejenigen, die meine Prognosen aus den Traumheften noch kennen: Als zusätzliches Taschengeld brauchen wir nur noch etwa 250 EUR - bei der Strandverlängerung in Kerala oder Diu zusätzl. ca. 100-150 EUR! Das reicht für Trinkgelder und Nebenkosten, die nicht im Reisepreis enthalten sind. Darin sind auch die erhöhten Eintrittspreise in indischen Sehenswürdigkeiten berücksichtigt.

Manche glauben nicht, daß man mit so wenig auskommen kann.

Man ist gewohnt, bis zu 80% der Reisekosten als Taschengeld einzuplanen. Dies gilt vielleicht für andere Touristen-Hochburgen dieser Welt, nicht für Kerala Discovery. Wir erwarten nach wie vor eine Kaufkraft der Indischen Rupie von 1:0,20 - das bedeutet, wir erhalten für 1 Rupie den Gegenwert von 0,20 EUR. Der Wechselkurs andererseits ging seit der Einführung des Euro ein wenig zurück - wir erhalten jedoch immer noch 50 Rupien für einen Euro. (Aktuelle Tageskurse unter « Termine & Preise »)

Nach Kaufkraft umgerechnet verwandeln sich demnach 100 EUR beim Betreten indischen Bodens in satte 5000 RS, mit denen man leben kann wie in Deutschland mit etwa 1.000 EUR! Das gilt fürs Einkaufen, Essen & Trinken unterwegs - nur nicht für Fahrzeugkosten (Aber die haben wir ja bereits im Reisepreis integriert).

Was Du über diese Prognose hinaus noch zusätzlich einstecken mußt, richtet sich ganz nach Deinem persönlichen Einkaufsverhalten. Viele sind bescheiden und kaufen nur Ansichtskarten und ein paar Kleinigkeiten für die Lieben zu Haus.

Ich habe aber auch schon Gäste gehabt, die sich ein ganzes Eßzimmer aus massiv Rosenholz mit hochwertigen Intarsienarbeiten für ein paar Tausend Mark haben schicken lassen! Von den Damen, die bei filigran gearbeitetem Gold- und Silberschmuck nicht Nein sagen können ganz zu schweigen...

Wer sich unterwegs vergaloppiert, kann in größeren Städten mit der Kreditkarte bezahlen oder ein paar Travellerschecks in kleiner Stückelung zusätzlich einstecken. Die würde ich in US-Dollar nehmen, weil sie auf späteren Reisen in allen Ländern gut zu gebrauchen sind.

Auch an Geldautomaten (ATM) kann mit der Euroscheckkarte Bargeld gezogen werden. Die Wechselkurse sind gut - bei kleineren Abhebungen fallen aber die Gebühren stärker ins Gewicht (ca. 5,00 Euro).

KD-Spielregeln

Mein nebenberufliches Kerala-Discovery (KD) ist kein Reisebüro. Deshalb beschaffe ich Deine Linienflüge bei einer IATA-Agentur gegen bar. Bei irgendwelchen Bedenken bist Du hiermit ermächtigt, über die Solvenz der Firma "KERALA DISCOVERY Bernd Symons Antik & Asiatika-Import" eine Bankauskunft bei meiner Hausbank einzuholen. Der freundschaftlich-familiäre Charakter der Idee bedingt, daß keine starren Bedingungen notwendig sind: Wir können über alles reden! Andere Veranstalter von Reisen in touristisch schlecht entwickelte Gebiete haben stets mehrere Seiten kleingedruckter Risikoausschlüsse - KD nicht! Abweichungen von diesen Grundregeln müssen allerdings in Reiseplan und/oder Reisebestätigung vermerkt sein. Doch zunächst halten wir uns an folgende Regeln:

Im Reisekostenanteil enthalten

sind die lt. Buchung & Reiseplan erforderlichen IATA-Linienflug­tickets nach und in Indien. Ab Endflughafen übernimmt die Gastgeberfamilie unsere Versorgung und Betreuung und sorgt auf eigene Kosten für:

¨    Airportservice: Transportmittel für Deine Anreise vom Flughafen zur Familie in Indien gemäß Reiseplan, sowie für Deine Abreise vom letzten Übernachtungsort zurück zum Flughafen;

¨    Alle laut Plan notwendigen Transportmittel wie Jeeps, Kleinbusse, Boote - aber auch Kamele, Elefanten sind mit dem Grundreisepreis lt. Bestätigung abgedeckt. Allerdings ist jeder Ausflug nur 1x kalkuliert – Fahrt- & Nebenkosten für Wiederholungen werden den Gastgebern gesondert erstattet.

¨    Unterbringung in einfachen Doppelzimmern bei den Gastgeberfamilien, Dusche, Toilette und Deckenventilator; Handtücher & Bettwäsche werden gestellt.

¨    Vollpension bei allen Gastgebern: Frühstück, Mittag- und Abendessen (Indische Küche, teils mit europ. Anregungen und auf Wunsch "entschärft" - man lernt voneinander); Tee & Kaffee, Früchte und kleine indische Spezialitäten. Ausnahmen sind im Reiseplan vermerkt.

¨    Betreuung durch die Gastgeberfamilie(n) gem. Reiseplan inkl. Fahrer und orts- und sprachkundige Reisebegleitung in englischer Sprache. Sie wollen, daß Du Dich sicher fühlst! (Rajasthan & Gujarat haben deutschspr. Guides g. Aufpreis)

¨    für die Verlängerungswoche in Kerala Transportkosten nach Kovalam (Zug oder Pkw je nach Plan) sowie Extrakosten für Airportzubringer & Hotelreservierung, Übernachtung ohne Vollpension in reservierten Doppelzimmern; Betreuung durch unsere indischen Freunde (englischsprachig). Verlängerung der übrigen KD-Reisen inkl. Vollpension.

¨    exklusive Beschränkung auf Minigruppen (maximal 8 Teilnehmer/innen, die hauptsächlich privat abseits anderer Touristen mit den ind. Familien leben, Orissa max.6);

Extrakosten in Indien:

¨    Speisen und Getränke auf Touren (einschl. f. Fahrer & Escort); Trinkgelder (ca. 10%), Foto- und Videogebühren, lizenzierte Guides; sowie Ausflüge lt. Plan, die wiederholt werden.

¨    Alkohol & Softdrinks bei den Gastgebern, soweit angeboten

¨    Kerala: Verpflegung + optionale Events in der Verlängerung

¨    Eintrittsgelder für Sehenswürdigkeiten

¨    Extras lt. (Sonder-)Reiseplan wie im Plan als "optional" oder "not included" deklariert.

Taschengeldbedarf  für solche Extras lt. Angaben der Gäste ab € 200,- (plus ca. 150,- f. Verlängerungswoche Kovalam, Diu, wenn Du alle vorgeschlagenen Aktivitäten & Ausflüge planst - dort ist nur Übernachtung gebucht) zzgl. größere Einkäufe. Manche kommen auch mit weniger aus - Reserven sind aber beruhigend. Notfalls gibt es Geld mit der ec-Karte am Geldautomaten (ATM).

Reiseleitung & Zuständigkeiten

Die Verantwortung für die Durchführung der Keralareise liegt bei der Familie Vettikavumgal sowie in Rajasthan, Gujarat und den Hillstations bei der Adelsfamilie Chandrashekhar Singh und in Orissa bei Sanghamitra Jena. Sie haben ausreichend Erfahrung in der Bewirtung, Beherbergung und Betreuung europäischer Gäste. Die jew. Gastgeber haben alle neuesten Informationen, die Reise in der mit dem Team abgestimmten Programmfolge (Reise­plan) auch ohne mich durchzuführen. Etwaige Reklamationen zum Reiseverlauf sind vor Ort direkt an die Familie zu richten. Man wird sofort nach Kräften für Abhilfe sorgen. Nur manches ist manchmal auch im Paradies unmöglich...

Die Preise sind nach den aktuellen Flugpreisen und Wechselkursen berechnet und können sich ändern. Reklamationen, die die vermittelten Linienflüge betreffen, sind direkt an die Airline zu richten. Jede Haftung im Zusammenhang mit den Flügen muß ich ablehnen.

Wenn doch mal was passiert: Reiserücktritt

Undurchführbarkeit der Reise wegen höherer Gewalt (Natur­kata­strophen, Epidemien etc.) richtet sich nach den Reiseempfehlungen des Auswärtigen Amts, Bonn. Teilnehmer(innen), die nach Aussagen der übrigen Teammitglieder und/oder der Gastgeber den Reiseverlauf nachhaltig stören oder gefährden oder den bekannten besonderen Reiseanforderungen nicht genügen, können gegen Erstattung ersparter Aufwendungen von  KD oder den jew. Gastgebern von der weiteren Teilnahme ausgeschlossen werden. Jede Ablehnung Deines Reiseantrages aus wichtigem Grund durch mich/die Gastgeber gilt als Reiserücktritt im Sinne dieser Bedingungen.

Du kannst jederzeit vom vermittelten Vertrag zurücktreten (Stornierung).

Flüge: Eine Nichtinanspruchnahme der bestellten Flüge entbindet Dich nur teilweise von der Zahlungsverpflichtung gegenüber den Fluggesellschaften. Vor Ticketausstellung werden pauschal 300,00 EUR, bei Rückgabe ausgestellter Tickets bis 7 Tage vor Abflug 400,00 EUR, danach und bei Nichtrückgabe der Tickets 100% des Flugpreises fällig.

Reisekosten: Für die neben den Flugscheinen beantragten Reiseleistungen müssen je nach Zugangszeitpunkt der Rücktrittserklärung folgende Pauschalsätze bezahlt werden : Bis 90 Tage vor Reisebeginn: 10 %; bis 45 Tage: 20 %; bis 28 Tage: 45 %; bis 21 Tage: 55 %; bis 7 Tage: 65 % und unter 7 Tagen vor Reisebeginn: 80 % (jeweils in Prozent des vereinbarten Preises).

KD ist berechtigt, in jedem Fall zusätzlich EUR 8,00 Stornogebühr als eigenen Schaden geltend zu machen. Die Höhe der vorgenannten pauschalierten Stornokosten berücksichtigt die durchschnittlich ersparten Aufwendungen und die gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendung der gebuchten Unterkünfte & Fahrzeuge durch die indischen Partner.

Jedem Gast steht bei Stornierung der Nachweis frei, dass kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist. Im Gegenzug sind KD sowie die indischen Gastgeber berechtigt, anstatt der pauschalen Entschädigung ihren konkret entstandenen Schaden geltend zu machen und im Einzelnen zu belegen. Ich empfehle eine Reiserücktrittskostenversicherung.

Sicherungsscheine sind für meine gelegentlich und nebenberuflich veranstalteten Reisen nicht vorgeschrieben. Das Insolvenzrisiko ist bei KD-Einzelreisen auch mit IATA-Linienflug nicht mit Pauschalreiseveranstaltern vergleichbar, da alle Kosten bei Reiseantritt bezahlt sind.

Weil eine Reise in unerschlossene Gebiete Flexibilität voraussetzt, müssen Änderungen der Reisepläne vorbehalten bleiben, soweit ich sie für unsere Sicherheit und das Gelingen des Gesamtprojekts für unvermeidlich halte.                        (KD_AGB/7.06)

Gesundheits-Hinweise

Nach wie vor sind für Indien keine Impfungen vorgeschrieben - es sei denn, man kommt aus einem Gelbfiebergebiet nach Indien. Sollten sich aus aktuellem Anlaß besondere Hinweise ergeben, werde ich sie an dieser Stelle veröffentlichen. Ansonsten verweise ich auf die Spezialisten:

Das Centrum für Reisemedizin in Düsseldorf: http://www.crm.de/

Reisemedizinischer Infodienst http://www.fit-for-travel.de/reisemedizin/scripts/land.pl?L0060.htm

Weitere, regelmäßig aktualisierte Links auf der Seite Seitensprünge à Gesundheit

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